Gesundes Führen - Wie setze ich BGM erfolgreich um

Teil1: Wie wird mein Betriebliches Gesundheitsmanagement ein voller Erfolg!

Wie wird mein Betriebliches Gesundheitsmanagement ein voller Erfolg!

Indem man im Unternehmen das optimale BGM-Haus entwickelt und aufbaut. Dieses BGM-Haus besteht allerdings nicht aus Rückenschule und Ernährungsvorträgen, sondern es besteht aus 5 großen übergeordneten Säulen. Welche das sind und wie Sie diese am besten umsetzen, lesen Sie weiter unten.

 

BGM-Haus

 

Die 1. Säule ist eine gesetzliche Vorgabe, die alle Unternehmen zu erfüllen haben. Bei der EPB - Evaluierung der psychischen Belastung (Psychische-Gefährdungs-Beurteilung) müssen die Unternehmen handeln.

In der 2. Säule haben wir den Bereich der BGF (Betrieblichen Gesundheitsförderung). Hier gibt es inzwischen einige Aktionen und tolle Unterstützungen für die Unternehmen auch von Seiten der Krankenkassen.

In der 3. Säule geht es um das Thema AF (Alternsgerechtes Führen). Hier geht es das erste Mal in Richtung Führungskräfte und Management. Warum ist das so wichtig? Aus dem einfachen Grund, dass man einen 15-jährigen Azubi nicht genau so führen kann, wie einen 60-Jährigen, der kurz vor der Pension steht. Beide haben andere Bedürfnisse, müssen anders angesprochen und anders abgeholt werden. Das Thema AF (Alternsgerechtes Führen) ist also ein wesentlicher Aspekt von BGM.

In der 4. Säule geht es um die EMB (Externe Mitarbeiter Befragungen), die die Möglichkeit bieten, auch Kennzahlen-Systeme im BGM implementieren zu können.

In der 5. Säule unseres BGM-Hauses dreht sich alles um das Thema FK-TR (Führungskräfte Training) und Führungskräfte Entwicklung.

 

Wie setzte ich die 5 Säulen richtig um?

  • Säule 1 - richtig umgesetzt: Falls Sie die gesetzliche Auflage zur Evaluierung der psychischen Belastung noch nicht gemacht haben, starten Sie JETZT damit! Aber überlegen Sie sich im Vorhinein, wie Sie es abwickeln. Machen Sie es so, dass Sie für Ihr Unternehmen einen Mehrwert daraus erzielen und eben nicht so, dass Sie NUR ein Häkchen für den Gesetzgeber haben!
  • Säule 2 - richtig umgesetzt: Nutzen Sie die Angebote, die es gibt. Arbeiten Sie eventuell mit Kassen zusammen. Arbeiten Sie mit erfahrenen Anbietern zusammen. Holen Sie sich die Informationen, aber fragen Sie auch immer nach, wie es umgesetzt wird. Ist es ein Steinchen, das Sie ins Wasser werfen, oder stecken ein Konzept und eine längerfristige Strategie dahinter.
  • Säule 3 - richtig umgesetzt: Holen Sie die Leute dort ab, wo sie abgeholt werden wollen. Externe Mitarbeiter Befragungen leisten hier oft sehr gut Dienste.
  • Säule 4 - richtig umgesetzt: Sie müssen hier eine Möglichkeit der anonymen Auskunft für Ihre Mitarbeiter schaffen. Sehr oft führt das dazu, dass die Leute wirklich offen und ehrliche Auskünfte geben. Und das kann man dann ordentlich aufarbeiten.
  • Säule 5 - richtig umgesetzt: Weiterbildung beginnt in der Chefetage! Eine adäquate Ausbildung für Vorgesetzte jeder Art ist zu einem Muss geworden. Periodische Schulungen durch Experten sind unerlässlich.

 

Weiterbildung beginnt in der Chefetage! Eine adäquate Ausbildung für Vorgesetzte jeder Art ist zu einem Muss geworden. Periodische Schulungen durch Experten sind unerlässlich.

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